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Zwei Riesenerfolge beim Uwe-Seeler-Cup

Wir alle feuern kräftig an.

Zwei Riesenerfolge beim Uwe-Seeler-Cup

Zwei Mannschaften des Struensee Gymnasiums sind beim Uwe-Seeler Cup im Finale: Unsere Jungen gewinnen den Cup und sind Hamburgs beste Mannschaft, unsere Mädchen belegen im Finale einen großartigen 5. Platz.

Was für ein Fußball-Frühling am Struensee-Gymnasium. Wie in jedem Jahr machen unsere Jungen und Mädchen beim Uwe-Seeler-Cup mit, dem großen Hamburger Schul-Fußballturnier. Erste Runde: Unsere Mädchen sind weiter, unsere Jungen sind weiter (na klar!). Zweite Runde: Unsere Jungen sind weiter, unsere Mädchen sind weiter (nicht schlecht…). Dritte Runde: Unsere Mädchen sind weiter und unsere Jungs auch (oh Mann: Finalrunde!).

Jungs und Mädchen in der Finalrunde, wie großartig ist das denn? Völlig klar: die müssen richtig angefeuert werden. Also beschließen wir, dass die ganze Schule einen Ausflug in die Alsterdorfer Sporthalle macht (super organisiert von der Trainerin und dem Trainer, Frau Kerkamm und Herrn Schröder-Micheel). Sogar einige Eltern sind mit dabei. Und dort macht Struensee richtig Party. Wir sind wirklich mehr als alle anderen Zuschauer zusammen. Herr Bischoff hat die große Trommel mitgebracht und heizt ordentlich ein und alle Kinder und alle Lehrkräfte und die Eltern vom Struensee  brüllen, klatschen, jubeln, johlen und geben alles für unsere Mädchen und Jungs unten auf dem Feld.

Die Mädchen belegen einen wunderbaren 5. Platz und wir sind alle richtig stolz, als sie von Uwe Seeler die Medaillen bekommen. Und unsere Jungs? Sie schlagen tatsächlich im großen Finalspiel die Schüler der Eliteschule des Sports Alter Teichweg mit 1:0, in diesem Jahr sind sie die beste Jungsmannschaft Hamburgs. Waaahnsinn. Als Uwe Seeler unseren Struensee-Jungs den Pokal überreicht, sind wir auf den Zuschauerrängen schon total heiser. Und total glücklich.

Am nächsten Tag feiern wir weiter: Beide Mannschaften und die Trainerin und der Trainer mit Hot-Dogs und Limo im Schulleiterbüro und anschließend die ganze Schule in der Aula. Für ein Jahr lang steht der Pokal nun in der Vitrine im Eingangsbereich der Pausenhalle und immer, wenn wir ihn sehen, denken wir zurück, an diesen Festtag.

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