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Jugend debattiert auch zu Corona-Zeiten: Erfolg für das Struensee

Jugend debattiert

Jugend debattiert auch zu Corona-Zeiten: Erfolg für das Struensee

In diesem Jahr nahm unsere Schule zum zweiten Mal wieder am Regionalfinale unseres Verbundes Störtebeker teil. Nachdem schon das Schulfinale des 8. Jahrgangs hatte online stattfinden müssen, ging es für unsere Schulsiegerin Zora Grün mit einem offiziellen Vorbereitungsseminar digital weiter. Auch Ella Tustas und Jim Ismael Anton zeigten sich engagiert und absolvierten eine mehrstündige Jurorenfortbildung vor dem Bildschirm.

Am 27.01. war es dann soweit und das Struensee nahm gemeinsam mit sieben weiteren Schulen an den spannenden Qualifikationsrunden teil. Das Niveau der Debatten war hoch und alle drei beteiligten SchülerInnen des Struensees waren als Zeitnehmerin, Juror und Debattantin auf verschiedene Art gefordert. Debattiert wurden interessante und aktuelle Themen wie „Sollen in Hamburg Schulbücher durch Tablets ersetzt werden?“ und „Soll die Maskenpflicht auch während Grippeepidemien gelten?“

Am Ende konnte Zora, die in der ersten Runde sogar die höchste Punktzahl erhielt, als eine der Jüngsten verdient in die Finalrunde einziehen.

Diese fand aufgrund des großen Organisationsaufwands drei Tage später statt. Debattiert wurde die komplexe Frage, ob in Deutschland weiterhin Autobahnen gebaut werden sollen.

Auch wenn es diesmal noch nicht weiter ins Rathaus geht, hat die Teilnahme allen Beteiligten viel Spaß bereitet. Beeindruckend war auch, dass der stets fruchtbare und interessante Austausch mit SchülerInnen anderer Schulen trotz digitalen Formats sehr gut funktioniert hat. So kam es, ganz abgesehen von den Debatten, in den Pausenräume zu lebhaften Gesprächen über den momentanen Alltag im Lockdown.

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